"Only those who risk going too far can possibly find out how far they can go." — T.S Eliot
Freitag, 31. August 2012
Mittwoch, 29. August 2012
Montag, 27. August 2012
Samstag, 25. August 2012
Vorfahren
Im Jahre 1874 stellte Carl Hagenbeck das erste Mal Menschen aus. Hellhäutige Europäer besuchten seinen Menschenzoo und begafften "Neger" und "Eskimos" in Käfigen, wie sie es zuvor mit Tieren gemacht haben.
Was klein begann, entwickelte sich schon wenige Jahre später zu einem Boom. In den kolonialen Menschenzoos wurden Menschen zu Tieren gemacht und eine neue Kategorie geschaffen: der Untermensch.
Heute war ich wieder einmal im Zoo. Um das zu tun, musste ich erst alle moralischen und ethischen Grundsätze, was das Einsperren an sich betrifft, beiseite legen. Ich bin nicht hingegangen, um über die Institution zu urteilen, oder mir auf irgendeine Weise, bei den Elefanten zum Beispiel, ein "ich wusste es doch" zu entlocken.
Warum ich da war wurde mir allerdings erst im Verlauf des Besuches klar.
Ich betrachtete ein Entwicklungsmodell.
Von der Kaulquappe zum Frosch.
Aus dem Wasser auf's Land.
Im Affenkäfig war ich nicht. Das mochte ich als Kind schon nie. Es hat mich damals schon immer gelangweilt. Man braucht sich ja bloss auf der Strasse umzusehen.
Mehr Infos zu den Menschenzoos und deren soziologische Auswirkungen: hier
Mehr Fotos von unseren Vorfahren: moving_animals

Copyright © sanscha
Was klein begann, entwickelte sich schon wenige Jahre später zu einem Boom. In den kolonialen Menschenzoos wurden Menschen zu Tieren gemacht und eine neue Kategorie geschaffen: der Untermensch.
Heute war ich wieder einmal im Zoo. Um das zu tun, musste ich erst alle moralischen und ethischen Grundsätze, was das Einsperren an sich betrifft, beiseite legen. Ich bin nicht hingegangen, um über die Institution zu urteilen, oder mir auf irgendeine Weise, bei den Elefanten zum Beispiel, ein "ich wusste es doch" zu entlocken.
Warum ich da war wurde mir allerdings erst im Verlauf des Besuches klar.
Ich betrachtete ein Entwicklungsmodell.
Von der Kaulquappe zum Frosch.
Aus dem Wasser auf's Land.
Im Affenkäfig war ich nicht. Das mochte ich als Kind schon nie. Es hat mich damals schon immer gelangweilt. Man braucht sich ja bloss auf der Strasse umzusehen.
Mehr Infos zu den Menschenzoos und deren soziologische Auswirkungen: hier
Mehr Fotos von unseren Vorfahren: moving_animals
Copyright © sanscha
Fajita Night
Was für eine Nacht!
Rotwein - Kelly Family - Hansons - Rotwein - O-Town - K-Ci & JoJo - Rotwein - Him - Erdbeeren - N Sync - Backstreet Boys - Rotwein - Caught in the Act - Dirty Dancing - Guns n' Roses - Metallica - Rotwein
Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
Vielleicht bloss etwas...
Um eine solche Nacht durchzustehen, gilt es sich vorher zu stärken.
12. Vorschlag
Vegi Fajitas
mit Guacamole, Crème fraîche und Salat
Rezept auf Anfrage
Freitag, 24. August 2012
Chipsdesign
Für meine Kreationen kann gevotet werden.
zur: Terra Chips Gallery
Hat genug Mischungen dabei, die wirklich für die Tonne sind. Darum: Pick mine!
:)
zur: Terra Chips Gallery
:)
Donnerstag, 23. August 2012
Mittwoch, 22. August 2012
34°
zwei hyänen reissen sich um meine eingeweide
ich sinke auf die treppe um zu vergessen dass ich freiwillig in diese kochend heisse blechbüchse gestiegen bin nicht atmen kann was einst luft war eine dicke nach schweiss stinkende suppe ist
horche vergess den steppenwolf nur für verrückte die unterschiede der klassen um halb sechs
wiegen und rauschen metall auf gleisen rattern zeitung rascheln stille kein wort gedanken konzentriert sich jeder auf sich selber friedlich entspannt in freudiger ruhe liest den tag der an jedem vorüber zieht
es ist die hitze wie schnee die dämpft
21.08.2012
ich sinke auf die treppe um zu vergessen dass ich freiwillig in diese kochend heisse blechbüchse gestiegen bin nicht atmen kann was einst luft war eine dicke nach schweiss stinkende suppe ist
horche vergess den steppenwolf nur für verrückte die unterschiede der klassen um halb sechs
wiegen und rauschen metall auf gleisen rattern zeitung rascheln stille kein wort gedanken konzentriert sich jeder auf sich selber friedlich entspannt in freudiger ruhe liest den tag der an jedem vorüber zieht
es ist die hitze wie schnee die dämpft
21.08.2012
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