Donnerstag, 22. November 2012

Die Mischung machts


Mein letzter Rezeptvorschlag liegt schon weit zurück.
Und endlich habe ich es geschafft, wieder mal was Neues auszuprobieren.

Es ist mir eigentlich ganz gut gelungen, doch zu wissen, woraus die Sauce besteht, wertet das Gericht leider etwas ab.

Trotzdem war es ganz köstlich.

19. Vorschlag

Tofu Sweet & Sour

mit Reis und Gemüse
Rezept auf Anfrage
 

Samstag, 17. November 2012

Blues in der Oase

Aus "drehen" wird "kreisen", "gebrochen" gestrichen, das Bildliche vom Realistischen getrennt, "im gleichen Abstand" zum Takt, gleichmässig oder langsam, und vertreibe die Zeit, nicht "zu vertreiben", keinen kalten Kellerraum, nur wie damals als sie..., "sie" streichen, "plötzlich" weg, Tränen nicht in trocknen Augen, "sagt-Sätze" kürzen, spezifiziere "lächeln", eindrücklich ist 'tell', nicht "etwas" irritiert, wo ist ihr Bier, was hat sie gespielt, nicht "das war" sondern "das ist" und "ja, ist gut, danke".










Is there anybody out there





und der musste einfach noch sein...



Freitag, 16. November 2012

A nice evening in the hat

Das war ja schon längst überfällig...

Blacksad's not dead!


Modena sagt Hallo! 
:)

Grüsse an die Originalbesetzung!
Und natürlich auch an die letzte.



Dienstag, 13. November 2012

Sugar Man

Was für eine wunderschöne Geschichte!
Schon oft habe ich mich gefragt, wie viele Musiktalente es da draussen gibt, die nie gehört wurden.

Lest das Märchen von Sixto Rodriguez!

Sixto Rodriguez auf Zeit.de



Samstag, 10. November 2012

Kunst 12 Zürich

Ich musste feststellen, meine Handykamera ist gar nicht mal so schlecht.
Da ich keine Zeit hatte, zu jedem Werk, das ich fotografiert habe, den Namen des Künstlers zu notieren, möchte ich hiermit klarstellen: Keines der Werke ist (leider) von mir.
Alles unter diesem Eintrag war an der Kunst 12 in Zürich ausgestellt.



Kinder an der Wand





Collage





Skulptur










































Fotografie









































Fotografie
































Malerei
Hier leider überhaupt nicht erkennbar, die Struktur der Farbe, die den Berg überhaupt so plastisch wirken lässt.









































Siebdruck auf Leinwand
Mann, was wäre ich zu dieser Zeit auf Marlon Brando abgefahren.









































Siebdruck auf Leinwand









































Siebdruck auf Leinwand
Die weissen Punkte kommen vom Glitterstaub, der das Bild zum glänzen brachte. Glamrock Bowie!









































Siebdruck





Malerei
Diese zwei Bilder haben aus der Distanz so unglaublich realistisch ausgesehen, dass man glaubte, eine Fotografie vor sich zu haben.






Fotografie









































Malerei




Malerei und Skulptur
Auch hier eine dicke fette Farbschicht, die den Bildern eine unglaubliche Plastizität gibt.




Fotorealistische Malerei




Malerei































Skulptur
Ausgelaufener goldener Benzinkanister auf dem Boden




Skulptur


Donnerstag, 8. November 2012

Mittwoch, 7. November 2012

The Walking Obama

nei so geil!
:)


El solitario

Ein feiner Song zum Trost aller.
Ein Hauch Mitgefühl für jeden Einzelnen.
Ein Tropfen Verständnis für die Unverstandenen.
Ein Dankeschön an die Dagebliebenen.


Samstag, 3. November 2012

Odysee Back Home (Nachtrag)

(...)
Die Nächte in New Orleans sind kurz. Wahrscheinlich nur, damit man etwas vom Tag hat.
Halloween hat seine Spuren hinterlassen. Auf einem der ersten Flüge nach New York La Guardia kriegt man des unterschiedlichen Luftdruckes wegen so üble Kopfschmerzen, die einem den Rest des Tages verfolgen - der Whiskey macht sich wieder bemerkbar. Endlich im Big Apple angekommen, nimmt man ein Taxi und fährt damit 20min durch Brooklyn, vorbei an von Sandy rausgerissenen Bäumen, direkt an den JFK, wo man des Rest des Tages mit Warten verbringt.
Zuerst wartet man 2 Std. zwischen zwei Check-In-Boxen, in dem Versuch, es sich auf seinen zwei Koffern irgendwie bequem zu betten, und hört sich den Soundtrack von "The Assassination of Jesse James" an, um die Entspannung zu beschleunigen und den Schlaf zu finden, der den Kater tötet. Man versucht den Gedanken zu verdrängen, mindestens 13 Stunden lang keine Zigarette rauchen zu können, würde es aber nie schaffen, vor die Türe zu gehen und sich eine Kippe anzuzünden.
Den ganzen Tag schon wird man von einem komischen Gefühl in der Bauchgegend begleitet und ist stets auf der Ausschau nach einer Toilette. Das sind die Nerven redet man sich ein und schiebt es auf die kurze Nacht in New Orleans.
Die Warterei geht in die nächste Etappe, wobei zu diesem Zeitpunkt noch unklar ist, wie viele Etappen es total zu durchlaufen gibt. Man findet sich vor geschlossenen Check-In-Schalter, zwischen hunderten von gestrandeten Passagieren. Zwei Stunden sind angesagt, in denen man es sich nicht erlauben kann, auch nur an die Toilette zu denken, wo man sich in ein Buch vertieft und vor lauter Stehen einem die Beine einschlafen. Man wechselt auf Dream Theater und hofft, das Gefühl ein Flüchtling zu sein, bald los zu werden.
Dann folgt eine Übergangsphase, wo man sich kurz verpflegen, einen Toilettengang machen kann und sich durch die Personenkontrolle begibt.
Es folgen weitere zwei Stunden, die man vor dem Gate verbringt, auf unbequemen Stühlen, sich mit Thrice versucht abzulenken und sich wehmütig nach La Guardia zurück sehnt. Das Paradies jedes Reisenden, gemütliche Restaurants, bequemere Warterei und gratis Internet für alle - nicht zu vergessen iPads an jedem Platz für jeden zugänglich und zu benutzen.
Das ist keine Ausnahmesituation. Dafür, dass hier SANDY vor zwei Tagen alles lahm gelegt hat, hat eigentlich alles ziemlich gut funktioniert, gerade zu problemlos.
(...)