Donnerstag, 31. Mai 2012

Ein Vogel kommt selten allein

Zur Feier des Tages, dass die kleinen nervtötenden Hausrotschwänze, die sich im Storenkasten direkt neben meinem Schlafzimmer eingenistet haben und mir das Ausschlafen eineinhalb Wochen lang mehr als erschwert haben, ehre ich meine ehemaligen Untermieter: Die Bachstelzenfamilie. Über drei Generationen wurden auf meiner Terrasse in den Pflanzentöpfen geboren. Sechs Mal habe ich mitverfolgen können, wie die Kleinen flügge wurden. Und im Gegensatz zu den Hausrotschwänzen, deren Gepfeife mich regelrecht um den Verstand brachte, waren kam das Singen der Bachstelzen einer Nachtigall gleich.

Bevor der letzte Nachwuchs im Sommer 2011 definitiv ihr Zuhause auf meiner Terrasse verliess, sind noch folgende Fotos entstanden.














Mittwoch, 14. März 2012

Bau & Kunst

Zeit, die Baustellen unseres Landes für einmal in einem anderen Licht zu sehen. Dreck ist nicht immer Dreck. Die Schönheit findet sich im Detail.












































































Ursprungfotos: P. Schekow
Nachbearbeitung: San Schaller

Donnerstag, 19. Januar 2012

An den kältesten Tagen...

Ich hasse die Kälte - eigentlich. Bis ich dieses kleine Kunstwerk entdeckt habe, das sie hervorgebracht hat.





Freitag, 13. Januar 2012

Ode to Jon Lajoie

Happy New Year Friends!
Und um das neue Jahr mit einem Lächeln zu beginnen, hier eine Hommage an den zur Zeit wohl besten und talentiertesten Comedian, den es gibt. Diejenigen, die kein Englisch verstehen, ja, da muss ich zugeben, die sind ein bisschen angeschissen... 








Freitag, 30. Dezember 2011

Habe mich geirrt! Dass ist der letzte Clip 2011!!!


War doch nicht der letzte...


Eine Flasche Wein, Pumped up Kicks und not too many papes left....
California Feeling with Simi!
Glad to be back home!!!


Donnerstag, 29. Dezember 2011

Places to go – der mit grösster Wahrscheinlichkeit letzte Eintrag 2011

Jaja... Lange ist's her... So fühlt es sich zumindest an... Der Countdown läuft und in etwa 17 Stunden werde ich im Flugzeug zurück nach Zürich sitzen. Wie traurig! Doch, ich werde nicht gehen, ohne vorher noch – wie wir es in Andalusien und Marokko getan haben :) – ein paar Tipps loszuwerden. Für diejenigen, die vorhaben, bald in die Staaten zu reisen, hier folgende Tipps von mir:

Als erstes: Den Bostonians ist es scheissegal, ob die Ampel Rot zeigt. Folgt nicht den Fussgängern, sondern den Ampeln, denn das tun auch die Autofahrer. Ich verarsch euch nicht. Es ist wirklich so. Ob alte Frau oder mit Kinderwagen, die gehen bei Rot rüber! Irgendwann hat man es raus, wie es funktioniert, doch für Anfänger: Nur bei grün gehen!!!
Gut, weiter...
Los Angeles? Mietet ein Auto! Die Metro taugt nichts. Das habe ich schon 2007 gelernt. (Obwohl ich damals Glück hatte und mein Hotel nahe einer Metrostation lag.) In Los Angeles geht NICHTS ohne Wagen!!! Die Distanzen sind zu gross.
Also: Mietet einen Wagen!
Und wenn ihr einen Wagen habt, dann empfehle ich euch folgende Restaurants. Hm... „empfehle“ hört sich nicht ernst genug an. Nein. In folgenden Restaurants müsst ihr essen! (Die Liste hat keine Reihenfolge, ausser Platz 1 und 2.)

It’s thai – das mit Abstand beste Yellow Curry, das ich je gegessen habe!

Casbah Cafe – Goatcheese on Toast Salad, ein Traum von einem Salat

Pitfire Pizza – super Pizzen und gute Pasta mitten in Downtown

Down Beat Cafe – das beste Vegi-Sandwich mit Salat zum Frühstück, normalerweise mit Avocado, das habe ich weggelassen

Good – riesige Portionen, Vegiburger, Pommes und Salat, köstlich

Redwood – Livebands und Piratenfeeling

Barney’s Beanery – guter Food in Santa Monica an der 3rd Street Promenade, wenn man Pech hat, dann drehen sie das Volumen ins Unermessliche, doch der Vegiburger ist super

Ach ja, und da war noch dieses Kino, in dem man für 3$ einen Film schauen kann. Mission Impossible 4 war wirklich nicht der Hammer, doch für 3$ völlig ok.

Also dann! See you in my next vacation!!!
Ich hoffe, ich habe einen guten Flug!



Mittwoch, 28. Dezember 2011

End of Days


Bald beginnt das Warten auf die nächsten Ferien. Bald heisst es: zurück an den Arbeitsplatz. Es ist ein komisches Gefühl, wenn nach zwei Monaten plötzlich der Countdown einsetzt. Passend dazu hat es mich gestern auf dem Hollywood Forever Cemetery verschlagen. Die Stimmung war jedoch alles andere als bedrückend.






You rock, Johnny!!!



Und wenn einem die Zeit allmählich abläuft, dann versucht man noch jeden schönen Tag zu geniessen. Das habe ich am Strand von Malibu getan. Ich habe mir ein bisschen die Häuser angesehen und überlegt, ob es eines meiner Ziele sein könnte, jemals dort ein Haus zu kaufen. Aber ich denke, ich bin doch eher der See-Typ. An den Häusern hat es nicht gelegen wie ihr sehen könnt.