Samstag, 10. Dezember 2011

Wecome to Beantown Boston




Downtown Crossing und Boston Common




Ansicht Beacon Hill



Beacon Hill







Old State House, The Boston Masacre



Boston Common, Public Garden



Newbury Street by night




Und ich war auch da. :)


A Day in the Life of Morel

I woke up and thought: „Fuck, I had 6 beers the night before! But, anyway, I have to go to work.“ I crawled my way to the espresso machine and stared at it till it warmed up. After it finally reached 100°C, I got my posion. It was burnig hot, but I had my shot. After that I went straight to the shower, brushed my teeth, got dressed, grabbed my bag and made sure I had everything in my pockets. At 0834am I stared at Sandra to see, if she’s still alive. I wanted to  ask her if she could lock the door, but then I realised, she won’t wake up. So I left at 0835am and left the door open.
I took the Orange Line from Mass Ave. to State. On my way out of Dunkin’ Donots I ran into someone from the office. She was saying: „Thank god is Friday.“ With my Flatbread and my Icetea in hand, I went to my Office.
It was 9am and I had already 6 mails. The first came at 7am. I knew that this is going to be bad. There were guys discussing about fees. I started reading one by one because one was the answer from the other. And that happens because people always copy you in all the mails.
At 10am I started with the Masterplan of the University of Pittsburg. Which, by the way, I’ve never been to Pittsburg. Thank you Google Earth and Google Maps. We get Plans from Ingenieurs, Landscape Architects and the City, and tried to figure out, which one is the right one.
I realised, if I wantet to leave early, I have to skip lunch. I texted Sandra, tried to find out, where she was, because she had the keys of the house. And I desperate wanted to leave the office. I kept on working, till she texted me, that she was downstairs waiting with the key. I told her, that I’ll be down in 20min. And sure, when you say 20min, people start to ask questions and it will take like 1hour.
At 0330pm I  walked upstairs to say goodby to an Ex-Date-Co-Worker and it was very awkward. I didn’t know what to say. „Good Job“ or „Have fun“? Then I just walked out.
I met Sandra at CVS, because she texted me, that she waits there for me. We changed keys and Sandra said, she will go to Quincy Market. I said that I wanted to walk home, because I have some stuff to do.
I went through the Boston Common towards Copley towards the Library and then I walked next to Prudential. In the Boston Common you can see a lot. Kids trying to play with the squirls, couples walking through the park, musicians playing and dinosaurs. Which is strange, usually they are only seen in summer. But it was a beautiful day. The sun was warm and the light was very special.
At home I took my computer out of my bag, turned it on and felt like I’m back at the office. I thought „Fuck, ok, let’s have a beer first.“
At 0530pm Sandra got back home. I was stressed and grumpy and Sandra was starving. It was the perfect combination to go out and eat. We went to the Thai Restaurant „House of Siam“ which is one of the best around here.


Donnerstag, 8. Dezember 2011

Dropkick Murphys - Shipping up to Boston



Johnny Depps Bodyguard hat der armen Frau, die sowieso schon am Stock ging, den Arm gebrochen. Das wird jetzt in den Medien breit getrampelt und Johnny wird verklagt. So läuft das.

Nici und ich waren heute im Museum of Death am Hollywood Blvd. Was man dort zu sehen kriegt, ist keineswegs alltäglich. Original Briefe, Steckbriefe und Fallakten haben den ersten Raum gefüllt. Mörder wie Charles Manson und Richard Ramirez wurden dort vorgestellt. Mit der Vorstellung des Oklahomabombers wurde auch die Todesstrafe behandelt. Weiter ging es mit Autopsie-Fotos und Autopsie-Utensilien gefolgt von Beerdigungszeremonien, -schmuck und Särgen. Knochen, Schädel, 2. Weltkrieg, Autounfälle usw. In einem Raum lag das Schwergewicht auf Charles Manson und dem Black Dahlia Mörder. Es gab unzählige Originalfotos von Tatorten. Eine Story hier: Eine Frau, so um die 20 Jahre alt, hatte genug von ihrem Freund. Also lud sie ihren neuen Lover zu sich nach Hause ein. Gemeinsam töteten sie ihren Freund. Sie köpften ihn, schnitten ihm Hände und Füsse ab, zogen sich nackt aus und veranstalteten eine Fotosession. Keine Ahnung, was die beiden eingeworfen haben, doch das war abartig. Und beunruhigend dazu: Die Frau ist wieder auf freiem Fuss. Das war irgendwann in den 70er Jahren. Der Mann sitzt noch. Kommentar des Museums: Sucht euch eure Freundin genau aus!
Es gab auch noch die Suicide Hall. Es wurde auch Kurt Cobain gedacht, jedoch bloss mit einem Bild, auf dem er noch lebte. Anders z.B. bei Marilyn Monroe, bei der das Leichenfoto an der Wand hing.
Und was habe ich aus diesem Musuemsbesuch gelernt? Hollywood versteht es wirklich, den Tod in seinen Filmen wunderschön darzustellen. Alle Leichen, die wir heute gesehen haben – und das waren nicht wenige – waren bloss noch dreckige, blutverschmierte, zerstörte Hüllen. Wie sehr sich Hollywood fürchtet, die Wahrheit zu zeigen, war an den Tatortfotos vom Black Dahlia Mord zu sehen.




Dienstag, 6. Dezember 2011

Notch’s Birthday


Johnny Depps Bodyguard hat am Iggy Pop Konzert hier in Los Angeles im Paladium die Mutter von Sauls Freund zusammen geschlagen. Angeblich sei sie Johnny Depp zu nahe gekommen. Sie liess sich dann im Krankenhaus behandeln und denkt nun über eine Klage nach.


Gut, wir haben zuerst gelacht, doch eigentlich ist es schon schlimm. Die ganze Story hat nur so was abgefahrenes.


Schweren Herzens habe ich mich nun damit abgefunden, dass ich Enrique Bunbury nicht gegenüber treten werde. Jedenfalls nicht diesen Donnerstag. Die Umbuchung würde mich zwischen 150$ und 200$ kosten. Mehr als der Flug von Los Angeles nach Boston. Doch Nici und Saul werden hingehen und vier unterschriebene CD’s abholen. Immerhin etwas.
Und ich gebe die Hoffnung nicht auf. Irgendwann wird es klappen.



Der 5. Dezember ist Notch’s Geburtstag. Wir gingen alle zusammen bowlen. Ich war schlecht. Wirklich schlecht. Ich spielte mit Braulio um den letzten Platz. Der Verlierer sollte dem Gewinner, also dem Zweitletzten, einen Drink ausgeben. Ich habe verloren. Wo andere irgendwo bei 130 Punkten oben waren, lag mein Punktestand irgendwo bei 70. 








Aha! Und ein weiterer Geist!!!

Katastrophe!!!


Letztes Wochenende habe ich meinen Flug nach Boston gebucht. Ich fliege am Donnerstag 8.12. morgen früh ab und werde dann bis darauf folgenden Mittwoch in Neu England verbringen. Alles so weit so gut.
Heute, grosser Fehler meinerseits, ich wünschte ich hätte diesen Laden nie betreten, ging ich in den Musikladen Amoeba am Sunset Blvd. Der grösste und beste Musikladen den es gibt. Und als ich da eintrat, was ist mir als erstes ins Aug gesprungen? Seht selbst!!!!!!!!



Ich denke, mir bleibt nichts anderes übrig, als den Flug zu verschieben. Es kann doch nicht sein, dass das Schicksal es verhindern möchte, dass wir uns jemals begegnen. Dann bin ich in Spanien, Bunbury spielt in Kalifornien. Bin ich in Kalifornien bin, plant er seine Tour für Spanien. Jetzt bin ich in Los Angeles. Bunbury kommt, ich fliege nach Boston. 

Nein! 
So nicht! 

Samstag, 3. Dezember 2011

How does it feel like to be a Seahorse?

Erster Star gesichtet!!!
Im Steve Madden Schuhladen an der 3th Street Promenade in Santa Monica sind wir beinahe in Hillary Swank rein gelaufen. Die ist ja süß. Leider kein Foto vorhanden. Aber es hat schon was. Auf der Leinwand wirken sie alle grösser als sie wirklich sind. Hillary ist etwas kleiner als ich. Wer hätte das gedacht. :)





Nicis neue Adresse mit Aussicht auf das Hollywood Sign.





Abends fing es an zu stürmen. Und zwar so richtig. Das ganze Programm. Abgebrochene Äste, herumwirbelnde Blätter (und zwar Palmblätter, nicht nur die kleinen, harmlosen), Sandsturm und Stromausfall. Nachts erwachte ich ein paar Mal, weil ich das Gefühl hatte, dass es die Fenster nun endgültig zerschlagen hätte. Ist glücklicherweise nichts weiter passiert.



Ausflug nach Long Beach. Erster Stop: Das Aquarium. Es ist wirklich ganz schön gemacht. Nur die Haifischbecken versprechen zu viel.













Dann gingen wir noch auf die Queen Mary. Dieser Kahn ist noch grösser und luxuriöser als die Titanic. Zwischen 1936 und 1964 machte sie insgesamt 1001 Atlantiküberquerungen. 






1966 wurde ein Besatzungsmitglied im Schott 13 von einer Maschine zerquetscht. Seit dem sollen Besucher sowie Besatzungsmitglieder die Gestalt dieses 19jährigen bärtigen Mannes in blauem Overall immer wieder gesichtet haben, wie er auf der Höhe von Schott 13 verschwindet.
Die meisten Sichtungen fanden jedoch am Swimmingpool der ersten Klasse statt. Obwohl der Pool jetzt leer ist, wurden nasse Fussspuren gesichtet, die vom Pool in die Umkleideräume führten. Tatsächlich scheint es mindestens zwei Fälle von Tod durch Ertrinken gegeben zu haben. Dementsprechend werden zwei Geister wahrgenommen, beides Frauen, die eine ist im Stil der 30er, die andere im Stil der 60er Jahre-Bademode gekleidet. Sensitive Personen sprechen übereinstimmend von negativer Energie bei den Umkleideräumen. Auch soll auf Höhe des Pools ein Passagier über Bord gegangen sein.
Des weiteren spukt es gleich in mehreren Kabinen der ersten Klasse. So werden Geräusche von fliessendem Wasser aus unbewohnten Kabinen gehört, zu unmöglichen Uhrzeiten klingeln Telefone, mitten in der Nacht geht Licht an, Passagiere hören schwere Atemgeräusche und es wird an ihren Bettdecken gezupft, obwohl niemand sonst im Raum sein sollte. Und nachdem ein Junge gleich nach seiner Geburt auf dem Schiff gestorben war, gibt es seitdem Berichte von Babygeschrei aus den Räumen der ehemaligen Kinderkrippe der dritten Klasse.

Wer jetzt Lust bekommen hat: Eine Nacht auf dem Hotelschiff kostet 100 $ aufwärts.